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EIGENE WORTE: Schwierigster Moment meiner Karriere – Valtteri

EIGENE WORTE: Schwierigster Moment meiner Karriere – Valtteri

Valtteri Bottas sagt nach einem erneut harten Wochenende in Malysia, dass er den schwierigsten Moment seiner Karriere durchlebt.

Valtteri startete stark in das Rennen. Er überholte Red Bull-Pilot Daniel Ricciardo und kämpfte auf der ersten Runde gegen Max Verstappen um Platz zwei.

Der Finne wurde aber schnell wieder von Ricciardo überholt und fiel dann nach den Stopps hinter Sebastian Vettel zurück - obwohl der Ferrari-Pilot vom Ende des Feldes gestartet war. Schlussendlich belegte Valtteri einen einsamen fünften Platz - 40 Sekunden hinter seinem Teamkollegen Lewis Hamilton.

"Ehrlich gesagt, dies könnte der schwierigste Moment meiner bisherigen Karriere sein, jedenfalls mit Blick darauf, wie ich mich jedes Mal fühle, wenn ich ins Auto steige", sagte Valtteri. "Ich möchte Leistung bringen, auf einem guten Niveau, aber ich habe das seit einiger Zeit aus verschiedensten Gründen nicht getan."

"Ich möchte definitive schnell eine Wende herbeiführen. Wenn ich solche Rennen fahre, ist das für niemanden gut. Das Team braucht Punkte, ich brauche Punkte und ich möchte Punkte. Ich möchte viel besser abschneiden als so."

"Ich möchte es schnell herumdrehen und tun, was notwendig ist. Aber es gibt noch viele Fragezeichen."

"Nach so einer Serie an schlechten Rennen machen das pure Vertrauen ins Auto und deine eigenen Fähigkeiten sowie sich 100% im Auto wohlzufühlen einen enormen Unterschied aus. Dieses Wochenende habe ich mich nicht 100% wohlgefühlt."

"Es ist nie gut, wenn man ins Auto steigt und sich nicht 100% sicher ist und wenn man nicht zu 100% weiß, dass man seine absolut beste Leistung abrufen kann."

"Du musst dich zurückarbeiten und wieder das Gefühl erlangen, das Fahren zu genießen und dich selbst wieder von der Leine lassen. Aber das kommt mit dem Verständnis all dieser kleinen Details."

"Die mentale Seite unseres Sports ist als Fahrer sehr sensibel. Das mag lustig klingen, aber dies ist ein extrem sensibler Sport auf der mentalen Ebene und du musst in dieser Hinsicht in bester Verfassung sein, wenn du deine beste Leistung bringen willst."

Valtteri sagt, dass er mit der Balance zu kämpfen hatte, was wiederum zu Kopfschmerzen mit Überhitzung führte.

"Ich kämpfte mit der Vorderachse, was dieses Jahr nicht häufig der Fall gewesen ist", erklärte er. "Ich verliere jetzt mitten in der Kurve viel an der Front. Es ist schwierig, so einzulenken, dann überhitzen die Vorderreifen und alle vier Reifen rutschen in den schnellen Kurven."

"So war es bei mir am gesamten Wochenende. Das war das größte Problem. Wenn ich dann im Rennen versuche, schneller zu fahren, rutsche ich noch mehr. Es drehte sich alles um den Umgang mit den Reifen und darum, die Temperaturen unter Kontrolle zu behalten. Es war nicht schön."

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