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Michael: Wie ein modernes Monaco

Michael: Wie ein modernes Monaco

Für Michael ist der spektakuläre Stadtkurs in Singapur ein bisschen mehr Neuland, als für die meisten anderen Piloten im Feld. Der MERCEDES GP PETRONAS Fahrer fährt in diesem Jahr erst zum zweiten Mal auf der Strecke im Herzen der asiatischen Metropole. Dass auf Grund der Reparaturarbeiten an den beschädigten Kerbs das erste Training verkürzt wurde, sei auf dem Straßenkurs mit Sicherheit nicht von Vorteil gewesen.

"Die Strecke ist, wie immer bei dieser Art Kurs, sehr rutschig und bietet wenig Grip. Daher war es nicht gerade hilfreich, dass die Trainingszeit verkürzt wurde, denn wir hatten ein großes Arbeitspensum vor uns", sagte Michael nach dem Trainingsauftakt am Freitag. "Nun war daran aber nichts zu ändern und wir haben das Beste daraus gemacht."

In der zweiten, 90-minütigen Session erzielte Michael die sechstschnellste Zeit und gehörte mit 27 abgespulten Runden zu den fleißigsten Fahrern im Feld. "Das Gesamtbild ist ungefähr so, wie wir es erwartet haben. Es gab keine großen Überraschungen", meinte der MERCEDES GP PETRONAS Fahrer. Besonders auffallend sei der große Unterschied zwischen den beiden Reifenmischungen.

Für den Rest des Rennwochenendes wollte er aber noch keine Prognosen abgeben. "Es ist zu früh, um etwas zu sagen, weil wir noch keine Zeit hatten, die Trainingssitzungen voll zu analysieren", sagte der Rekordweltmeister. "Ich mag das Rennen hier aber. Es ist ein bisschen wie das moderne Monaco - sehr aufregend und mit größeren Auslaufzonen", so Michael.

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