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Nico: “Die Pole ist unglaublich, aber erst im Rennen kommt es drauf an”

Nico: “Die Pole ist unglaublich, aber erst im Rennen kommt es drauf an”

Nico, eine starke Pole Position für dich. So langsam wird es in den letzten drei Rennen ernst. Wie wichtig ist die Pole?

Es war ein großartiger Tag. Ich bin sehr glücklich und alles lief perfekt. Gemeinsam mit meinen Ingenieuren habe ich bis zum Ende des Qualifyings ein Auto abgestimmt, mit dem ich zufrieden war. Die Balance war sehr gut. Es war eine ganz schöne Herausforderung, denn der Wind veränderte sich und am Vormittag waren die Bedingungen ganz anders. Da war es viel kälter. Die Strecke veränderte sich die ganze Zeit. Es war nicht so einfach, alles richtig hinzubekommen, aber am Ende haben wire in super Setup gefunden. Damit bin ich glücklich. Die Pole war natürlich unglaublich. Aber erst im Rennen zählt es. Jetzt muss ich mich voll darauf konzentrieren und es nach Hause fahren.

Wo hast du die letzten paar Zehntel im Q3 herausgeholt?

Ich habe gemeinsam mit meinem Team endlich das Setup hinbekommen. Wir haben das Auto einfach weiter verbessert und es am Ende hinbekommen. Dadurch fühlte ich mich im Auto wohl. Ich konnte angreifen und die Balance war gut. Dann gelang mir die letzte Runde gut und alles kam zusammen.

Auf dem Circuit of the Americas gibt es oft große Unterschiede zwischen der sauberen und der schmutzigen Seite der Startaufstellung. Bist du froh, dass du auf der rechten Seite startest?

Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Aber ja, das ist großartig. Es ist ein weiterer Vorteil, von der sauberen Seite zu starten, ebenso wie die Pole an sich. Natürlich wird der Start wichtig sein. Ich muss das Beste daraus machen und meine Führung verteidigen.

Zum sechsten Mal in Folge stehen beide Mercedes in der ersten Reihe. Das ist auf jeden Fall positiv. Aber das Auto war nicht immun gegen Probleme an diesem Wochenende. Beunruhigt dich das vor dem Rennen?

Wir hatten an diesem Wochenende einige Schwierigkeiten an beiden Autos. Das müssen wir hinbekommen. Ich selbst mache mir aber keine Sorgen darüber. Denn wenn ich beunruhigt wäre, wäre das nicht gut für meine Performance. Ich habe viel Vertrauen in mein Team. Sie können es schaffen und ich konzentriere mich auf die Aspekte, die ich selbst beeinflussen kann - das Fahren. Ich bin nicht besorgt.

Ist es frustrierend für dich, wenn du solche kleinen Problemchen hast wie heute? Oder motiviert es dich zusätzlich? Sagst du dann: "Ich werde es schaffen und noch schneller sein!"

Ehrlich gesagt, weder das eine noch das andere. Es ist immer etwas frustrierend, wenn man so etwas erlebt. Aber man muss daraus lernen und weiter machen. Man muss es akzeptieren und sich auf die Dinge konzentrieren, auf die man selbst Einfluss hat. Man muss einfach dran bleiben. Das habe ich versucht und es hat gut funktioniert.

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