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Nico: Es hat nicht sollen sein

Nico: Es hat nicht sollen sein

Nico erlebte beim Großen Preis von Singapur ein ereignisreiches Rennen. Er ging vom siebten Startplatz aus in den 14. Grand Prix der Saison und konnte bereits am Start eine Position gutmachen. Der MERCEDES GP PETRONAS Fahrer kam bereits im elften Umlauf zu einem frühen ersten Stopp herein, dem im weiteren Verlauf des Rennens noch zwei weitere Boxenaufenthalte folgten.

Nico lieferte sich in Singapur einige starke Zweikämpfe. Besonders sein Duell mit Sergio Perez begeisterte die Fans. Direkt nach seinem Überholmanöver gegen den Mexikaner musste er im Rückspiegel jedoch die Kollision seines Teamkollegen Michael mit dem Sauber-Piloten mitansehen. In der anschließenden Safety-Car-Phase, wechselte Nico zum dritten und letzten Mal in diesem Rennen die Reifen und verteidigte in der Folge seinen Platz.

Dafür wurde er am Ende mit dem siebten Rang und weiteren sechs wertvollen Punkten für die WM-Wertung belohnt. "Das bestmögliche Resultat wäre heute Platz sechs gewesen, aber es hat für uns an diesem Wochenende nicht sollen sein", meinte der MERCEDES GP PETRONAS Fahrer. "Ich kämpfte im Rennen mit dem Heck des Autos, das auf dieser anspruchsvollen Strecke nicht perfekt lag", verriet der Deutsche, der einen höheren Reifenabbau als die direkte Konkurrenz hatte.

"Das und die Tatsache, dass wir meine Strategie ändern mussten, als das Safety Car herauskam, bedeutete, dass ich nicht weiter nach vorne kommen konnte", so Nico, der anfügte: "Wir sind mit dem Resultat in Singapur nicht zufrieden und werden hart arbeiten, um das Auto für die nächsten Rennen in Asien zu verbessern."

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