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Nico und Lewis besetzen die erste Reihe in Spa!

Nico und Lewis besetzen die erste Reihe in Spa!

Nico Rosberg fuhr beim Großen Preis von Belgien 2014 auf die Pole Position. Sein Teamkollege Lewis Hamilton komplettierte die erste Startreihe für die Silberpfeile. Das Qualifying fand bei nassen Streckenbedingungen auf dem Circuit de Spa-Francorchamps statt.

  • In zwölf Saisonrennen 2014 belegten die beiden Fahrer des Teams fünf Mal gemeinsam die erste Startreihe
  • Es war die elfte Pole in Nicos Formel 1-Karriere (die vierte in Folge) und die elfte des Teams in bislang zwölf Saisonrennen
  • Lewis belegte Platz zwei. Damit startet er zum achten Mal in dieser Saison aus Reihe eins
  • Beide Fahrer setzten im Verlauf des Qualifyings bei konstant nassen Bedingungen auf die Intermediate-Reifen

3. Training

Fahrer Runden Schn. Runde Position
Nico Rosberg 13 1:49.739 P3
Lewis Hamilton 13 1:49.817 P5

Qualifying

Fahrer Q1 Q2 Q3
Nico Rosberg P1 (2:07.130, 8 Runden) P2 (2:06.723, 7 Runden) P1 (2:05.591, 7 Runden)
Lewis Hamilton P2 (2:07.280, 8 Runden) P1 (2:06.609, 7 Runden) P2 (2:05.819, 7 Runden)

Wetter - Nass, teils sonnig und Schauer
Temperaturen - Luft: 10 - 13°C, Strecke: 17 - 22°C

Nico Rosberg

Es ist fantastisch, hier in Spa von der Pole Position zu starten. Bei diesen Bedingungen ist es hier niemals einfach. Sie machen diese Strecke zu einer noch größeren Herausforderung. Heute waren die Verhältnisse allerdings sehr stabil. Das gesamte Qualifying über herrschten Intermediate-Bedingungen. Es war also nicht so hart wie in den vergangenen Jahren. Wir haben heute eine super Qualifying-Performance gezeigt. Dafür möchte ich dem Team danken. Sie haben großartige Arbeit geleistet. Meine Ingenieure haben mir dabei geholfen, das richtige Setup zu finden. Sie nutzten alle Möglichkeiten aus, um während der Session etwas zu verändern. Das Auto wurde gegen Ende immer besser und besser. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Gleichzeitig bin ich aber auch etwas überrascht, dass der Abstand zu den anderen Teams so groß ist. Morgen wünsche ich mir einen guten Start und ein sauberes Rennen. In Budapest haben wir ja gesehen, dass es erst am Sonntag darauf ankommt. Ich bin jedoch recht zuversichtlich, denn wir haben ein fantastisches Auto. Deshalb freue ich mich auf das Rennen.

Lewis Hamilton

Ich war vor dem Qualifying ein bisschen nervös. Ich hatte an den vergangenen Wochenenden einige Schwierigkeiten und fragte mich, ob diesmal alles glatt laufen würde. Es war jedoch großartig, zu sehen, wie sich die ganze harte Arbeit des Teams auszahlte. Diese Strecke ist eine enorme Herausforderung im Nassen. Im Trockenen macht sie wahrscheinlich mehr Spaß. Dann ist man ganz am Limit. Aber die Bedingungen waren recht stabil. Demnach war es nicht allzu schlimm. Auf dieser Strecke benötigt man Vertrauen beim Bremsen. Auf meinem Run im Q3 hatte ich leider verglaste Bremsen vorne links. Deshalb zog das Auto zur Seite. Wenn so etwas auftritt, ist es echt schwierig, sich davon zu erholen und die Bremse wieder auf Temperatur zu bringen. Aus diesem Grund verlor ich auf meinen letzten Runden etwas Bremsleistung. Ich bin jedoch nicht allzu enttäuscht. Im vergangenen Jahr stand ich auf der Pole. Aber auf der Kemmel-Geraden flog Seb an mir vorbei. Der zweite Platz könnte also die beste Ausgangsposition sein. Dieser Startplatz könnte demnach ein versteckter Vorteil sein.

Toto Wolff

Bei diesen Bedingungen trifft man das Setup und die Reifen manchmal einfach exakt auf den Punkt. Genau so war es heute bei uns. Das Auto war auf den Intermediates eine Klasse für sich. Man braucht dann aber auch zwei fantastische Fahrer, die dies umsetzen können. Deshalb ist es sehr ermutigend, dass wir zum ersten Mal seit Kanada beide Autos in der ersten Startreihe haben. Die Performance-Unterschiede waren heute jedoch nicht normal. Wir sehen also weiterhin nichts als selbstverständlich an. Wenn es trocken ist, werden unsere Gegner im Rennen gefährlich sein. Aus diesem Grund werden wir heute Abend hart arbeiten, um die richtige Strategie zu finden, mit der morgen beide Fahrer um den Sieg kämpfen können.

Paddy Lowe

Es gefällt uns nie, wenn es kurz vor dem Qualifying regnet. Das sorgt stets für jede Menge Stress. Heute hatten wir das fünfte nasse Qualifying bei bislang zwölf Rennen in dieser Saison! Andererseits waren die Bedingungen relativ in Ordnung. Denn es herrschten durchweg Intermediate-Bedingungen. Das ersparte uns potentiell schwierige Entscheidungen bei der Reifenwahl. Wir sind natürlich zufrieden damit, dass unser Auto bei diesen Verhältnissen einen deutlichen Vorsprung bei der Pace hatte. Das machte uns das Leben leichter. Gleichzeitig bereitete es einen fantastischen Kampf zwischen unseren beiden Fahrern um die Pole Position vor. Das einzige Problem waren verglaste Bremsen, insbesondere am Auto von Lewis. Alles in allem sind wir jedoch sehr glücklich, dass beide Autos in der ersten Reihe stehen und ein sauberes Qualifying hatten. So etwas haben wir seit einigen Rennen nicht mehr erlebt. Das war gute Arbeit vom gesamten Team.

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