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Produktiver Testtag für Nico Rosberg in Jerez

Produktiver Testtag für Nico Rosberg in Jerez

Wie lief dein erster Testtag hier in Jerez?

Nach so einem Tag habe ich ganz sicher ein Lächeln im Gesicht. Das gesamte Team hat großartige Arbeit geleistet. Sie haben die ganze Nacht in England und hier an der Strecke durchgearbeitet, um nach den Problemen gestern alles fertig zu bekommen und hierher einzufliegen. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team. Der heutige Tag war aber auch auf der Strecke klasse. Ich fuhr und fuhr und fuhr! Wir haben viele Runden zurückgelegt und genau darum geht es derzeit. Das ist der einzige Weg, um wirkliche Fortschritte zu erzielen, Zuverlässigkeitsprobleme auszumerzen und alles besser verstehen zu lernen. Es war ein rundum positiver Tag.

Du hast heutige einige Male die Positionen mit den anderen getauscht. Wie war das für dich?

Wir schauen aktuell noch nicht auf die anderen. Das Team konzentriert sich einzig und allein auf uns selbst und darauf, das Beste aus unserem Paket herauszuholen. Momentan sind die Autos noch weit weg von dem Stand, den wir in Melbourne sehen werden und jedes Team wird noch bei der Performance nachlegen. Aktuell geht es nur darum, die Zuverlässigkeit auszusortieren und Kilometer abzuspulen! Heute lief das gut für uns, aber gestern war es nicht ganz so positiv, also müssen wir weiterhin vorsichtig bleiben. Wir können aber auf unsere Leistung blicken und damit zufrieden, dass wir heute mit Blick auf die Kilometeranzahl unsere Ziele erreicht haben. Das ist das Wichtigste.

Du bist den W05 schon letzte Woche beim Shakedown gefahren. Wie waren nun deine Eindrücke nach dem ersten richtigen Testtag?

Das Auto fühlt sich ziemlich gut an. Es ist schwerer, aber das war im letzten Jahr genauso, wenn wir mit viel Benzin an Bord gefahren sind. Natürlich hat es weniger Abtrieb, der Motor ist anders und man fährt in höheren Gängen. In einer Haarnadel fährt man jetzt vielleicht im dritten statt im ersten Gang. Und dann ist da natürlich noch der Sound der mich ein bisschen an die erste Turbo-Ära der Formel 1 in den 80er Jahren erinnert. Mit der Zeit werden wir mehr über die Performance des Autos lernen, aber für den Moment müssen wir weiter Gas geben und uns darauf konzentrieren, so viele Kilometer wie möglich abzuspulen, um so sicherzustellen, dass wir bei den ersten Rennen auch die Zielflagge sehen.

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