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BERICHT: Silberpfeile melden sich zurück

BERICHT: Silberpfeile melden sich zurück

Nach einem harten Wochenende in Monaco schlugen die Silberpfeile am Freitag in Montreal zurück. Sie führten das erste Training an und beendeten das zweite auf den Plätzen zwei und vier.

Lewis: Wir sollten für den Rest des Wochenendes dabei sein

Lewis legte schon im ersten Training am Vormittag gut los. Er holte sich vor dem WM-Führenden Sebastian Vettel die Bestzeit und war dabei 0,198 Sekunden schneller als der Ferrari-Pilot. Am Nachmittag schlug dessen Teamkollege Kimi Räikkönen zurück und erzielte die schnellste Zeit des Tages. Lewis landete nur 0,215 Sekunden dahinter.

"Das war ein guter erster Tag für das Team", sagte Lewis. "Die Ferrari sehen hier schnell aus und die Zeiten zeigen, dass es momentan super eng zugeht an der Spitze."

"Ich habe das Gefühl, dass wir zu diesem frühen Zeitpunkt des Wochenendes noch ein bisschen hinter den roten Autos liegen. Aber wir werden hart arbeiten, um die Lücke bis zum Qualifying am Samstag zu schließen."

"Nach einem harten Wochenende in Monaco ist es das Wichtigste, dass sich unser Auto in Montreal bereits viel besser anfühlt. Wir sollten für den Rest des Wochenendes dabei sein."

Valtteri: Auf die nächsten beiden Tage kommt es an

Valtteri fuhr am Vormittag die drittschnellste Zeit der Session. Damit lag er 0,237 Sekunden hinter der Bestzeit von Lewis, aber zwei Zehntel vor dem Ferrari von Räikkönen. In einem super engen zweiten Training wurde Valtteri Vierter - dabei trennten die ersten Vier gerade einmal 0,375 Sekunden.

"Nach Monaco war es sehr schön, das Wochenende mit einem positiven Gefühl im Auto zu beginnen", sagte Valtteri. "Wir sehen hier konkurrenzfähig aus. Aber noch ist es nur Training."

"Nach dem zweiten Training steht fest, dass wir noch etwas Arbeit mit den ultraweichen Reifen vor uns haben, um noch bessere Rundenzeiten aus ihnen herauszuholen. Aber das Auto fühlte sich auf den weichen Reifen gut an, als ich sie ausprobiert habe."

"Wir werden uns jetzt darauf konzentrieren, das nötige bisschen Extra-Performance aus den superweichen Reifen herauszuholen und das Setup über Nacht feintunen. Davon abgesehen hat es heute viel Spaß gemacht. Aber erst an den kommenden beiden Tagen kommt es darauf an."

James: Wir hatten einen problemfreien Tag

Während die Streckenbedingungen am Freitag nicht ideal waren, erwartet der Technische Direktor der Silberpfeile, James Allison, am Renntag einen weiteren spannenden Kampf um die Spitze.

"Wir erlebten mit beiden Autos einen problemfreien Tag", sagte James. "So konnten wir unser geplantes Trainings-Programm absolvieren."

"Die Bedingungen waren wie immer am ersten Tag in Kanada sehr knifflig. Der Grund dafür waren das niedrige Grip-Niveau und die Tatsache, dass die Strecke heute besonders schmutzig zu sein schien. Das und die vielen Autos, die auf einer kurzen Runde unterwegs waren, machte es heute schwierig, konstante und aussagekräftige Runden zu fahren."

"Nichtsdestotrotz deuten die bisherigen Erkenntnisse darauf hin, dass es wie bei den ersten sechs Rennen wieder hin- und hergehen wird. Es ist sehr schwierig, eine Vorhersage zu treffen, wer am Sonntag die Nase vorne haben wird."

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