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    COVID-19: So hilft die F1-Gemeinschaft

In Zeiten der COVID-19-Pandemie sehen sich Länder in aller Welt noch nie dagewesenen Herausforderungen gegenüber. Deshalb wurden umfangreiche Maßnahmen ins Leben gerufen, um die Verbreitung des Coronavirus zu unterbinden und Patienten zu helfen, die eine Behandlung benötigen.

Angesichts dieser Herausforderungen engagieren sich auf der gesamten Welt viele Menschen und Unternehmen. Formel 1-Teams und ihre Partner sind nur einige von vielen Branchen, die versuchen, die Situation mit großen Schritten zu erleichtern. Aber was genau unternimmt die F1-Welt? Sehen wir es uns einmal im Detail an…

Anmerkung: Dieser Artikel wird fortlaufend erweitert und mit den neuesten verfügbaren Informationen aktualisiert. 

‘Project Pitlane’

Auf der Rennstrecke sind die F1-Teams erbitterte Rivalen, aber in Zeiten der Not ziehen sie gemeinsam an einem Strang, um in der aktuellen Situation zu helfen und gemeinsam am sogenannten "Project Pitlane" zu arbeiten. Zusammen mit der F1, der britischen Regierung und weiteren Unternehmen haben sich die in Großbritannien ansässigen Formel 1-Teams, Motorenhersteller und deren Technologie-Abteilungen zusammengeschlossen, um die Herstellung von Atemhilfen zu unterstützen.

👉 Weitere Informationen über das "Project Pitlane" findet ihr hier 

Ein erstes Beispiel für die Arbeit von "Project Pitlane" ist die Atemhilfe, die von Ingenieuren bei Mercedes-AMG High Performance Powertrains (HPP) und am University College London (UCL) sowie von Klinikern am UCL Hospital (UCLH) entwickelt wurde. Das Gerät, bekannt unter dem Namen Continuous Positive Airway Pressure (CPAP), wurde in Krankenhäusern in Italien und China eingesetzt, um COVID-19-Patienten mit ernsthaften Lungeninfektionen beim Atmen zu helfen, wenn Sauerstoff allein nicht ausreichend ist.

Die Ingenieure am UCL und bei HPP sowie die Kliniker an UCLH arbeiteten ab Mittwoch, 18. März rund um die Uhr, um ein Gerät zu entwickeln, das rasch in großer Menge produziert werden kann. Dieses Gerät wurde nun von der medizinischen Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency, MHRA) für den Einsatz empfohlen.

Die Atemhilfe wurde innerhalb kürzester Zeit hergestellt - vom ersten Meeting bis zur Produktion des ersten Geräts vergingen weniger als 100 Stunden. Einhundert der Geräte werden nun für klinische Tests an das UCLH geliefert. Danach ist eine rasche Verteilung in ganz Großbritannien geplant, um dem erwarteten Anstieg an COVID-19-Fällen zuvorzukommen.

Sobald die Produktion in vollem Gange ist, erwarten wir, dass in Brixworth bis zu 1.000 CPAP-Geräte pro Tag produziert werden können. Mercedes-AMG High Performance Powertrains wird die Produktionsangaben zudem öffentlich zur Verfügung stellen. Auf diese Weise können örtliche Behörden die notwendigen behördlichen und medizinischen Genehmigungen koordinieren und Unternehmen in aller Welt dabei helfen, rasch und effizient mit der Herstellung der CPAP-Geräte zu beginnen.

👉 Weitere Informationen über die Kooperation zwischen dem UCL, dem UCLH und Mercedes-AMG Petronas High Performance Powertrains zur Produktion der CPAP-Geräte findet ihr hier 

Daimler AG

Das Mercedes-AMG Petronas F1 Team ist nur ein kleiner Teil der Daimler-Familie, die ihr Bestes gibt, um ebenfalls ihren Teil beizutragen. Unser Mutterkonzern hat mehrere Projekte auf der gesamten Welt ins Leben gerufen, um in der aktuellen Situation zu helfen.

Daimler stellt seine Maschinen, Fachkompetenz und ausgebildeten Spezialisten für die Produktion von medizinischer Ausrüstung zur Verfügung. So können jetzt zum Beispiel 3D-Drucker, die normalerweise Automobilkomponenten für Mercedes-Benz Fahrzeuge produzieren umgerüstet werden.

In seiner Heimat hat das Unternehmen der Landesregierung von Baden-Württemberg mehr als 100.000 Atemschutzmasken gespendet, die normalerweise von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Produktionsanlagen getragen werden. Diese Masken werden nun dorthin geschickt, wo sie dringend benötigt werden: Krankenhäuser und Arztpraxen. 

In Indien unterstützt Mercedes-Benz die lokalen Behörden in ihrem Kampf gegen die Pandemie durch die Errichtung eines temporären Krankenhauses in Chakan, Khed im Pune Distrikt. Die Anlage wurde in Rekordzeit errichtet und ermöglicht die medizinische Behandlung von bis zu 1.500 COVID19-Patienten. Mercedes-Benz wird die örtlichen Behörden auch weiterhin unterstützen, zum Beispiel mit medizinischer Ausrüstung.

Zusätzlich zu Spenden in einer Vielzahl an Ländern hat sich Daimler dazu entschieden, seine Social-Media-Reichweite "zu spenden". Das Unternehmen erreicht über die Kanäle seiner Marken mehr als 50 Millionen Follower, mit denen es Ratschläge der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) teilt.

👉 Weitere Informationen über den Beitrag von Daimler findet ihr hier  

PETRONAS

Unser Titelpartner PETRONAS spendet über Yayasan PETRONAS medizinische Ausstattung und Vorräte im Wert von 20 Millionen Malaysischen Ringgit, um damit Krankenhäusern und Helfern an vorderster Front dabei zu helfen, die Ausbreitung der COVID-19-Pandemie einzudämmen. Der Beitrag des weltweiten Energieunternehmens erfolgt gestaffelt und in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium (MoH) sowie dem nationalen Katastrophenschutz (National Disaster Management Agency, NADMA). Beide Einrichtungen lenken die Verteilung der kritischen medizinischen Ausrüstung und Vorräte. Dazu zählen Beatmungsgeräte, Krankenhausbetten und Matratzen, Wärmebildkameras, digitale Thermometer, Virentests, Masken und persönliche Schutzausrüstung für Krankenhäuser mit COVID-19-Fällen sowie Quarantänezentren. Zudem werden ausgewählten Seniorenheimen auch Handdesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. 

Mit seiner Retail-Abteilung PETRONAS Dagangan Berhad (PDB) hat PETRONAS zudem seine Unterstützung für den malaysischen Gesundheitsdienst ausgeweitet und Wasser sowie Lebensmittel an ausgewählte Krankenhäuser gespendet, die COVID-19-Fälle behandeln. Das hauseigene Chemieunternehmen PETRONAS Chemicals Group Berhad liefert 250 kg Polypropylene an die Universiti Teknologi Mara (UiTM), um der Universität dabei zu helfen, 18.750 Gesichtsmasken zu produzieren, die an 100 Regierungskrankenhäuser und Kliniken im ganzen Land verteilt werden. Gleichzeitig rufen die Mitarbeiter über verschiedene Kanäle zu Spenden auf.

Auch die internationalen Unternehmen von PETRONAS unterstützen lokale Bemühungen in ihrer jeweiligen Heimat. PETRONAS Lubricants International (PLI) stellt Flüssigkeiten für LKW-Flotten zur Verfügung, die im chinesischen Wuhan an der Konstruktion von Krankenhäusern beteiligt sind und lebensnotwendige Güter transportieren. Außerdem hat PLI seine Produktionslinien, die normalerweise Kühlmittel herstellen, so umgestellt, dass dort Ethanol-basierte Flüssig- und Gel-Desinfektionsmittel für Krankenhäuser und örtliche Gemeinden in Italien und Brasilien produziert werden.

Im Kampf gegen die COVID-19 Pandemie gibt PETRONAS alles. In diesem Zusammenhang arbeitet das Unternehmen auch an einem Prototypen für ein Continuous Positive Airway Pressure (CPAP) Gerät. Die Atemhilfe wurde ursprünglich vom Mercedes-AMG Petronas Formel 1 Team bei Mercedes-AMG High Performance Powertrains (HPP) in Zusammenarbeit mit dem University College London (UCL) als Teil des "Projects Pitlane" entwickelt. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Aktion der sieben in Großbritannien ansässigen Formel 1-Teams, die gemeinsam Atemhilfen herstellen und verteilen. Das Gerät wurde von der nationalen Gesundheitsorganisation (NHS) in Großbritannien freigegeben und soll dabei helfen, Leben zu retten, indem die begrenzte Anzahl an Beatmungsgeräten nur für Schwerkranke eingesetzt werden muss.

Weitere Informationen gibt es hier 👉 PETRONAS im Kampf gegen COVID-19

INEOS

INEOS, eines der größten Fertigungsunternehmen der Welt und Principal Partner des Teams, hat bekanntgegeben, dass es innerhalb von zehn Tagen in Großbritannien, Deutschland und Frankreich vier zweckbestimmte Anlagen errichten wird, die pro Monat und Fabrik eine Million Flaschen Handdesinfektionsmittel herstellen sollen. INEOS wird die Mittel Krankenhäusern kostenlos zur Verfügung stellen. Das Desinfektionsmittel wurde speziell dafür designt, Viren und Bakterien abzutöten und wird nach Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation hergestellt. INEOS ist der führende europäische Hersteller der beiden Rohmaterialien, die für die Produktion von Desinfektionsmitteln benötigt werden - Isopropylalkohol und Ethanol. Es produziert beinahe eine Million Tonnen davon. Das Unternehmen betreibt diese Fabriken bereits mit Hochdruck und stellt größere Mengen des Produkts für den medizinischen Einsatz zur Verfügung, unter anderem in den neuen INEOS Werken.

Weitere Informationen 👉 INEOS stellt im Kampf gegen das Coronavirus kostenlose Handdesinfektionsmittel für Krankenhäuser her

Die Produkte von INEOS sind entscheidend für die Produktion von wichtigen Gesundheitsprodukten, die im Kampf gegen COVID-19 verwendet werden - angefangen bei Gummihandschuhen über PVC-Kochsalzlösungen und Beatmungsgeräte bis hin zu medizinischen Schläuchen. Die Produkte reinigen das öffentliche Trinkwasser. Zudem produziert das Unternehmen die Rohmaterialien für Seife, Phenol für Aspirin und Paracetamol und sein Acetonitril wird bei pharmazeutischen Analysen verwendet, die bei den notwendigen Prozeduren auf der Suche nach einem Impfstoff grundlegend sind.

Das INEOS TEAM UK, die britische Mannschaft für den 36. America's Cup, arbeitet gemeinsam mit Mercedes-Benz Applied Science (MBAS) daran, einen PPE Gesichtsschutz für wichtige Arbeiter rund um ihren Teamsitz in Portsmouth zu entwickeln. Das Team INEOS hat dabei geholfen, die kostenlosen Handdesinfektionsmittel von INEOS an die NHS zu verteilen. Zudem stellt sich Geraint Thomas seiner eigenen persönlichen Herausforderung und sammelt mittels "NHS Zwift Shifts" Spenden für die NHS. Mitglieder der medizinischen Mannschaft des Teams arbeiten zudem an der Front gegen COVID-19.

UBS

Der langjährige Teampartner UBS, der weltweit größte und einzige globale Vermögensverwalter, unterstützt seine individuellen Kunden sowie Geschäftskunden und Institutionen in aller Welt dabei, erhebliche Summen an Krediten bereitzustellen. Gleichzeitig hilft UBS seinen Kunden dabei, die richtigen finanziellen Entscheidungen auf unberechenbaren, sich schnell verändernden Märkten zu treffen. In der Schweiz unterstützt UBS in Zusammenarbeit mit weiteren Schweizer Banken die Notmaßnahmen, die von der Regierung verordnet wurden, um kleine und mittelständische Unternehmen in der Schweiz zu unterstützen. Durch dieses Notkreditprogramms stellt UBS mit einem intakten Geschäftsmodell eine Liquidität von mehreren Milliarden für seine Kunden zur Verfügung und ermöglicht dadurch eine Aussetzung der Amortisation. UBS hat bislang bereits tausenden kleineren und mittelständischen Unternehmen mit mehr als 1 Milliarde Schweizer Franken an Liquidität geholfen.

Weitere Informationen findet ihr hier 👉 UBS unterstützt Schweizer Unternehmen während COVID-19

Zusätzlich hat UBS 30 Millionen US-Dollar für COVID-Hilfsprojekte zur Verfügung gestellt, mit denen die Hilfsbedürftigsten in der Gesellschaft, die bestehenden Partner und Gesundheits- sowie Präventionsmaßnahmen in aller Welt unterstützt werden sollen. In diesem Rahmen hat die UBS Optimus Foundation einen eigenen COVID-19 Response Fund gestartet, bei dem alle Spenden von Mitarbeitern und Kunden durch UBS verdoppelt werden.

UBS nutzt zudem seine Initiative #TOGETHERBAND, um Mittel im Kampf gegen COVID-19 aufzubringen. Vom 24. März bis Ende April fließen 100 Prozent der Nettoerlöse aus #TOGETHERBAND Einkäufen in den TOGETHER Fond. Diese Initiative wurde von der Bottletop Foundation im Kampf gegen COVID-19 ins Leben gerufen. Aus diesem Fond werden 50 Prozent an den COVID-19 Solidaritätsfond und Ärzte ohne Grenzen gespendet. Die andere Hälfte geht an lebensverändernde Projekte, die den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung der UN entsprechen. Diese Projekte wurden gemeinsam mit der UBS Optimus Foundation sorgfältig ausgewählt. UBS ist ein stolzer Gründungspartner von #TOGETHERBAND.

👉 Hier kannst du Geld für den TOGETHER Fond spenden

Epson

Epson setzt seine Original Dry Fiber Technologie zur Herstellung von Schutzmasken für seine Angestellten in Japan ein. Die Dry Fiber Technologie, die auch im Papierrecyclingsystem PaperLab A-8000 von Epson zum Einsatz kommt, wurde bislang dazu verwendet, um in einer Büroumgebung gebrauchtes Papier in neues Papier umzuwandeln. Die Masken werden nicht aus Altpapier hergestellt, sondern aus funktionalen Fasern. Die Produktion erfolgt in den Werken Kanbayashi und Suwa Minami in Nagano (Japan). Dort arbeiten auch die meisten Angestellten des Unternehmens im Inland. Epson geht davon aus, Ende Mai mit der Produktion der Masken beginnen zu können. Das Unternehmen hat derzeit nicht vor, die hergestellten Masken zu verkaufen.

Die Masken sind eine Reaktion auf die steigende Nachfrage nach einem Gesichtsschutz in Folge der COVID-19 Pandemie. Die eigene Produktion der Masken erlaubt es Epson, den örtlichen Behörden und medizinischen Einrichtungen in Nagano 100.000 Masken zur Verfügung zu stellen, die das Unternehmen bereits im Rahmen seines Plans zur Geschäftsfortführung gekauft hat. Bei diesen Einrichtungen ist die Nachfrage nach Schutzausrüstung in der letzten Zeit stark angestiegen.

Das Unternehmen spendet den gleichen Organisationen zudem 5.600 Gesichtsschutzschilde. 

 👉 Weitere Informationen über PaperLab und die Dry Fiber Technologie finden Sie hier

Tommy Hilfiger

PVH, der Mutterkonzern unseres Teampartners, der Premium Designer Lifestyle-Gruppe Tommy Hilfiger, unterstützt Beschäftigte im Gesundheitswesen mit Produktspenden. PVH stellt dem Montefiore Health System in seiner Heimatstadt in New York City mehr als zwei Millionen Schutzanzüge und Masken als persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung.

Außerdem hilft PVH bedürftigen und obdachlosen Kindern in New York. Das Unternehmen spendet Rucksäcke, damit Kinder auf dem Schulweg ihr Mittagessen mitnehmen können.

Neben den Sachspenden leistet PVH auch finanzielle Beiträge. Das Unternehmen spendet eine Million US-Dollar an Hilfswerke im Kampf gegen COVID-19, darunter 100.000 US-Dollar an den  COVID-19 Solidarity Response Fund der Vereinten Nationen für die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Zudem spendet PVH 275.000 US-Dollar an die Chinese Society des Roten Kreuzes. Zur Unterstützung der betroffenen Kollegen in der amerikanischen Fashion-Gemeinschaft spendet PVH außerdem 50.000 US-Dollar an den CFDA/Vogue Fashion Fund.  

Weitere Informationen zu den Maßnahmen von PVH 👉 PVH Corp. unterstützt Kampf gegen COVID-19

IWC

In dieser ungewissen Zeit der Isolation halten die Mitglieder der IWC Familie im Rahmen der neuen Initiative "TIME WELL SHARED" zusammen. Mit dieser Initiative teilen IWC Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Markenbotschafter und Partner ihre Zeit, ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Leidenschaft über digitale Kanäle. Damit möchten sie Menschen dazu inspirieren, das Beste aus ihrer Zeit zu machen sowie sie unterhalten und unterstützen, indem sie miteinander in Kontakt bleiben. "TIME WELL SHARED" beinhaltet Online-Vorträge, Reden und Webinars, die IWC in den kommenden Wochen auf seinen digitalen Kanälen veröffentlichen wird. Das Ziel ist es, die Menschen in diesen schwierigen Zeiten zu unterhalten und zu unterstützen. 

Die Initiative besteht unter anderem aus Beiträgen von den IWC Markenbotschaftern und Partnern, darunter auch das Mercedes-AMG Petronas F1 Team. Im Rahmen aller Beiträge können über einen Button freiwillige Spenden getätigt werden. Den Anfang machte hierbei IWC selbst. Mit den gesammelten Spendenbeträgen wird IWC "Save the Children" unterstützen. Das Programm unterstützt Kinder und Familien in Ländern, die von dem Virus betroffen sind. Zudem unterstützt es nationale Gesundheitssysteme und stärkt das Bewusstsein unter Eltern und Pflegern, Kinder psychologisch zu betreuen.

Ein weiterer Eckpfeiler von "TIME WELL SHARED" ist das Freiwilligen-Programm über die Webseite Good Tutors Finder, mit dem Schulkinder und deren Eltern unterstützt werden. In diesem Zuge werden IWC Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Freizeit und auf freiwilliger Basis dazu ermutigt, Online-Tutorials anzubieten, um Schulkindern mit grundlegenden Themen zu helfen.

Aktuelle Informationen zu “TIME WELL SHARED” finden Sie hier 👉 hier, hier und hier

Hewlett Packard Enterprise

Unser Teampartner Hewlett Packard Enterprise (HPE) ist ein globales Unternehmen, das „Platform-As-A-Service“-Lösungen vom Edge bis zur Cloud anbietet. Das Unternehmen hat philanthropische Initiativen ins Leben gerufen, um Gemeinschaften zu stabilisieren, Kunden im Umgang mit den Herausforderungen der Pandemie zu unterstützen und Technologie für Unternehmen bereitzustellen, damit sie sich an diese noch nie dagewesene Situation anpassen können. So hat HPE zum Beispiel Secure Connectivity Kits im Wert von 50 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von mobilen Kliniken, Testanlagen und temporären Krankenhäusern gespendet. Damit erhalten Mitarbeiter im Gesundheitswesen auch an der Front im Kampf gegen COVID-19 einen sicheren Netzwerkzugang. Zudem hat HPE ein Register an freiwilligen Netzwerkingenieuren ins Leben gerufen, die beim Ausbau der Netzwerkinfrastruktur für medizinische Anlagen im Rahmen der Pandemie helfen können. Zudem unterstützt HPE wichtige Arbeiten in einigen der weltweit führenden Forschungszentren. Hierbei werden High-Performance-Computing-Lösungen zur Verfügung gestellt, mit denen Simulationen für komplexe Daten- und Deep-Learn-Workloads umgesetzt werden können, um den neuen COVID-19-Stamm besser zu verstehen und Medikamente zur Behandlung zu entwickeln.

HPE Financial Services hat in einem Programm für Zahlungserleichterungen sowie in weiteren Initiativen 2 Milliarden US-Dollar bereitgestellt, um Kunden und Partnern bei den Herausforderungen im Umgang mit der Covid-19-Krise zu helfen. Gleichzeitig ermutigt Hewlett Packard Enterprise seine Teammitglieder, finanzielle Beiträge zum COVID-19 Solidarity Response Fund der WHO zu leisten, indem HPE jeden durch seine Teammitglieder gespendeten Dollar verdoppelt.

Mehr über die Maßnahmen von HPE 👉 Hewlett Packard Enterprise COVID-19 

CrowdStrike

Das Cybersecurity Technologie-Unternehmen und Teampartner CrowdStrike erleichtert in der aktuellen Situation den Umgang mit dem erhöhten Bedarf an Heimarbeit. Das Unternehmen hat einen Ressourcen-Hub erstellt, der Unternehmen dabei hilft, ihre Angestellten sicher auf Heimarbeit umzustellen. Der Hub stellt die neuesten Bedrohungsinformationen zur Verfügung, bietet Ratschläge zur Reaktion auf Zwischenfälle aus der Ferne und gibt Tipps sowie Einblicke in den Schutz für die neuen mobilen Mitarbeiter.

Hier geht es zum Ressourcen-Hub von CrowdStrike 👉 Cybersecurity & Covid-19 Ressourcen-Center

Zudem hat CrowdStrike zwei zeitlich begrenzte Programme ins Leben gerufen, um die Herausforderungen zu meistern, die sich durch die große Anzahl an verwalteten und nicht verwalteten Geräten der neuen Heimarbeiter ergeben: Burst Licensing und Falcon Prevent™ für Heimanwender.

CrowdStrike führt für unternehmenseigene Geräte ein Burst Licensing Programm ein. Dieses Programm soll sicherstellen, dass die Kunden von CrowdStrike agil bleiben und rasch neue Systeme für ihre mobilen Anwender einsetzen können. Mit Burst Licensing können die Kunden von CrowdStrike ihre bestehenden Lizenzen während der Laufzeit des Programms ohne zusätzliche Kosten auf weitere Geräte ausweiten. Dieses kurzfristige Programm beseitigt mögliche Bedenken der Kunden im Hinblick auf Lizenzen für ihre neuen Systeme, besonders, da diese Lizenzen möglicherweise nur für eine kurze Zeit benötigt werden.

Für Geräte, die den Mitarbeitern gehören, führt CrowdStrike ein neues Programm ein: Falcon Prevent für Heimanwender. Dieses Programm für den Heimeinsatz ermöglicht es Unternehmen, ihre Angestellten mit einer günstigen Option zur Absicherung ihrer privaten Computer zu versorgen. Auf diese Weise können Angestellte, die ihr heimisches System benutzen müssen, um auf Unternehmensressourcen zuzugreifen, dies auf sichere und produktive Art und Weise erledigen.

Weitere Information zu den beiden Programmen findest du hier 👉 CrowdStrike kündigt zwei neue Programmme an, um Heimarbeiter der Unternehmen während der COVID-19 Krise abzusichern

TIBCO

TIBCO hat sich auf die Lösung komplexer Datenprobleme spezialisiert. Der Partner des Mercedes-AMG Petronas F1 Teams setzt seine visuellen Analysen und datenwissenschaftlichen Lösungen ein, um zeitnahe Erkenntnisse aus unterschiedlichen Datensätzen bei der Ausbreitung von COVID-19 zu ziehen.

Mit Hilfe von TIBCO Spotfire - dem gleichen Tool, welches das Team zum Feintuning seiner Performance auf der Rennstrecke einsetzt - haben die Datenwissenschaftler von TIBCO einen Satz von visuellen Analyse-Dashboards erstellt, die dem Benutzer erlauben, aus Echtzeitdaten-Updates Erkenntnisse und Schlussfolgerungen über den Zustand der Epidemie zu ziehen. Die eingebauten datenwissenschaftlichen Algorithmen heben die Wirkung von Präventivmaßnahmen auf den Kurven für die Epidemie hervor. Dazu gehören unter anderem Tests sowie "Social Distancing". Gleichzeitig zeigen sich die fortwährenden Risiken und der Verlauf der Hotspots. Der Anwender kann sich die Verläufe für Todesfälle und Infektionsfälle detailliert ansehen, örtliche Ausbrüche nachverfolgen und die Übertragung des COVID-19 Virus in lokalen Regionen einschätzen.

Mit Hilfe von Spotfire Geoanalytics hat TIBCO regionale und lokale Landkarten erstellt, die COVID-19-Fälle in Echtzeit visuell darstellen. Gemeinsam mit den Daten aus Krankenhäusern und von nichtmedikamentösen Interventionen arbeitet das Unternehmen mit seinen Partnern daran, die Verfügbarkeit der benötigten Krankenhausressourcen in verschiedenen Ländern und Regionen vorherzusagen (z.B. Beatmungsgeräte). Hierzu kann TIBCO die PPE-Daten geordnet nach geographischen Regionen als Ebenen einblenden. Dies kann bei der Produktion und in der Versorgungskette für Gesundheitseinrichtungen in aller Welt zu entscheidenden Erkenntnissen führen.

Hier findest du die visuelle COVID-19 Analyse von TIBCO 👉 www.tibco.com/covid19

Die Informationen werden gemeinsam mit den Gesundheitspartnern von TIBCO zusammen mit globalen statistischen Daten gesammelt und dafür genutzt, um visuelle Analyse-Updates in Echtzeit zu ermöglichen - sowohl weltweit als auch in einer lokalen Ansicht.

👉 Um mehr über die COVID-19 Erkenntnisse aus dem datenwissenschaftlichen Team von TIBCO zu erfahren, kannst du dir diesen Artikel im TIBCO Blog durchlesen  

AMD

Der neue Teampartner und globale Branchenführer im Bereich des „High-Performance Computing" und der Grafikkarten AMD arbeitet mit seinen Technologien und Ressourcen eifrig daran, die Pandemie zu bekämpfen. Zudem unterstützt AMD seine Gemeinschaften in dieser Zeit der Unsicherheit und Notwendigkeit.

Das Unternehmen setzt seine Hochleistungstechnologie ein, um Forscher weltweit in ihrem Bemühen zu unterstützen, das Virus zu verstehen und eine Therapie zu finden.

AMD hat COVID-19 HPC-Fonds mit einer Erstinvestition von 15 Millionen US-Dollar ins Leben gerufen. Forschungseinrichtungen erhalten Hochleistungssysteme mit AMD EPYC™ CPUs und AMD Radeon™ Instinct GPUs, um medizinische Forschungen zu COVID-19 und anderen Krankheiten zu beschleunigen. Forschungseinrichtungen können über die E-Mail-Adresse COVID-19HPC@amd.com Anträge an AMD stellen.

Zusätzlich ist AMD dem COVID-19 High Performance Coputing Consortium beigetreten, um gemeinsam mit Führungskräften aus Behörden, der Industrie und Universitäten Rechenzeiten und Ressourcen auf Supercomputern der Weltklasse im Kampf gegen die globale Pandemie kostenlos zur Verfügung zu stellen. Die Bereitstellung von technologischen und technischen Ressourcen durch AMD ist ein Beitrag, um die Rechenleistung in der COVID-19 Forschung signifikant zu steigern. Forschungsanträge können über das Onlineportal des Konsortiums zur Beurteilung eingereicht werden.

Neben dem technologischen Beitrag hilft AMD seinen globalen Gemeinschaften aktiv mit Geldbeiträgen, Spenden von persönlicher Schutzausrüstung, Lohnfortzahlung und durch das Priorisieren und Ausweiten von Auslieferungen von AMD Prozessoren in medizinischen Geräten, inklusive Beatmungsgeräten und Atemschutzgeräten.

👉 Weitere Informationen darüber, wie AMD auf COVID-19 reagiert, können Sie hier finden: Shared Resilience: AMD Response to COVID-19

Endless

Unser Team Supplier Endless Brake Technology Europe AB mit Sitz im schwedischen Västerås hat sich dem Kampf gegen COVID-19 angeschlossen. Das Unternehmen setzt seine 3D-Prototypendrucker ein, um Krempen für Gesichtsmasken herzustellen. Diese werden aktuell in einer örtlichen Gemeinde getestet, unter anderem im Hauspflegedienst und bei der Seniorenpflege. 

Da ältere Menschen zur größten Risikogruppe gehören, traf die Ausbreitung von COVID-19 die Altenpflegeheime in Schweden besonders schwer. Selbst mit einem relativ kleinen Bürodrucker trägt Endless seinen Teil dazu bei - gemäß dem schwedischen Sprichwort: "Niemand kann alles, aber jeder kann etwas tun."