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    Rennen in Aserbaidschan, Singapur und Japan abgesagt

Die Formel 1 hat bestätigt, dass es in der Saison 2020 in Folge der Coronavirus-Pandemie keine Rennen in Baku, Singapur und Suzuka geben wird.

Vor einigen Wochen gab die F1 die ersten acht Rennen des überarbeiteten Kalenders für die Saison 2020 bekannt. Los geht es in der ersten Juli-Woche in Österreich.

Auf zwei Rennen in Österreich folgt der Große Preis von Ungarn. Nach einer Woche Pause absolviert die F1 erneut einen Double-Header mit zwei Rennen in Großbritannien. Von dort geht es direkt weiter nach Spanien. Nach einer weiteren Woche Pause stehen zwei Back-to-Back-Rennen in Belgien und Italien auf dem Programm.

Seit der Bekanntgabe hat die F1 weiter daran gearbeitet, die restlichen Rennkalender zu finalisieren und sie zeigt sich zuversichtlich, dass es in diesem Jahr bis zum Finale in Abu Dhabi Mitte Dezember 15 bis 18 Rennen geben wird.

Ein neuer Kalender wird noch vor dem Saisonstart in Österreich erwartet. Allerdings wird es für die F1 in diesem Jahr nicht nach Aserbaidschan, Singapur und Japan gehen.

Ein Statement der F1 besagt: "In Folge der fortwährenden Herausforderungen durch COVID-19 haben wir gemeinsam mit unseren Veranstaltern in Aserbaidschan, Singapur und Japan die Entscheidung getroffen, ihre Rennen für die Saison 2020 abzusagen."

"Diese Entscheidungen wurden aufgrund der unterschiedlichen Herausforderungen getroffen, denen sich unsere Veranstalter in diesen Ländern gegenübersehen. In Singapur und Aserbaidschan ist die Austragung des Rennens in Folge der langen Vorlaufzeiten für den Aufbau in ungewissen Zeiten wie die jetzigen unmöglich und in Japan haben die weiterhin bestehenden Reisebeschränkungen zu der Entscheidung geführt, das Rennen nicht auszutragen."

"Gleichzeitig haben wir erhebliche Fortschritte mit den bestehenden und neuen Veranstaltern für einen überarbeiteten Rennkalender erzielt. Besonders ermutigend ist das Interesse von neuen Veranstaltungsorten, die gerne ein Formel 1-Rennen in der Saison 2020 abhalten möchten."

"Wir wissen, dass wir uns immer noch in ungewissen und komplexen Zeiten rund um die Welt befinden und wir werden weiterhin sicherstellen, dass wir die Saison 2020 vorsichtig und flexibel weiterverfolgen. Wir haben detaillierte und robuste Sicherheitspläne, um sicherzustellen, dass die Saison so sicher wie möglich verläuft."