• Offene Rechnung in Belgien - Toto

Toto blickt auf den siebten Lauf der Formel 1-Saison 2020 in Spa-Francorchamps voraus

"Spanien war das beste Beispiel für die Mentalität unseres Teams: wir haben unsere Probleme nach Silverstone analysiert und versucht, innerhalb weniger Tage die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Viele Leute arbeiteten unermüdlich dafür, dass wir in Barcelona ein besseres Rennen fahren konnten und unsere starke Performance am Sonntag war das Ergebnis dieses Einsatzes."

"Der Sieg in Spanien war eine fantastische Belohnung für all die clevere Arbeit in den Tagen zuvor. Es macht mich sehr stolz, zu sehen, wie das Team die Messlatte immer höher legt."

"In der vergangenen Woche haben die anderen neun F1-Teams und wir dem neuen Concorde Agreement zugestimmt. Wir haben immer betont, dass wir in der Formel 1 bleiben möchten, entsprechend war das keine große Überraschung. Aber wir sind froh, dass wir die Gespräche positiv abschließen konnten."

"Wir haben uns dem Sport verschrieben und wir freuen uns auf die kommenden Jahre, in denen wir den größten Umbruch in der Geschichte der Formel 1 erleben werden. Dabei wird es auf agile, aufgeschlossene Teams ankommen, die sich erfolgreich an die Anforderungen der neuen Regeln anpassen können."

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"Nach einer Woche Pause geht es jetzt zum dritten Triple-Header des Jahres. Das nächste Rennen führt uns nach Spa, wo wir seit 2017 nicht gewinnen konnten. Es fühlt sich also an, als ob wir in Belgien noch eine Rechnung offen hätten. Spa ist eine Traditionsstrecke, die zu den Lieblingskursen der Fans gehört."

"Aufgrund der Vielzahl an Charakteristiken ist es aber nicht einfach, dort das richtige Setup zu finden. Einerseits wünscht man sich so wenig Luftwiderstand wie möglich auf den langen Geraden, andererseits braucht man ein gewisses Abtriebsniveau, um in den Kurven schnell zu sein. Die Wettervorhersage spricht zudem von Regen in den Ardennen, was die Aufgabe nicht einfacher macht."

"An diesem Wochenende kehren wir zum ersten Mal seit dem tragischen Tod von Anthoine Hubert nach Belgien zurück. Das war ein schwarzer Tag für den Motorsport und unsere Gedanken sind bei seiner Familie und Freunden, wenn wir uns an diesem Wochenende an ihn erinnern werden."